{"id":10600,"date":"2025-07-09T17:46:07","date_gmt":"2025-07-09T16:46:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gabarcelona.com\/?p=10600"},"modified":"2025-07-09T17:47:38","modified_gmt":"2025-07-09T16:47:38","slug":"walden7-wird-50","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gabarcelona.com\/de\/blog\/walden7-wird-50\/","title":{"rendered":"Ricardo Bofills Walden 7 wird 50"},"content":{"rendered":"

Der emblematische Sozialwohnungsbau feiert sein halbes Jahrhundert in bester Verfassung<\/h2>\n
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Walden 7 aus der Luft, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Walden 7, eine 50 Jahre alte architektonische Landmarke in Sant Just Desvern<\/h2>\n

Die Metropolregion Barcelona beherbergt zahlreiche architektonische Glanzst\u00fccke, die von Besuchern oft \u00fcbersehen werden, da sie sich abseits des Stadtzentrums befinden. Doch im westlich von Barcelona gelegenen Vorort Sant Just Desvern steht ein Wahrzeichen, das jedem Besucher sofort ins Auge f\u00e4llt, der dort vorbeikommt. Es handelt sich um das vom Taller de Arquitectura unter der Leitung von Ricardo Bofill entworfene und im Jahr 1975, also vor genau 50 Jahren eingeweihte, Walden 7. Ein Jubil\u00e4um, das Guiding Architects Barcelona nicht unerw\u00e4hnt lassen m\u00f6chte.<\/p>\n

Walden 7 ist ein monumentaler, ausgesprochen unkonventioneller Sozialwohnungsbau, der eine Epoche pr\u00e4gte und eine k\u00fchne soziale und \u00e4sthetische Utopie verk\u00f6rpert. Auf den ersten Blick wirkt das Geb\u00e4ude wie eine aus zahlreichen gestapelten Kuben bestehende r\u00f6tliche Festung, durchzogen von riesigen Hohlr\u00e4umen, die die innenliegenden Gemeinschaftsbereiche untereinander und mit dem Au\u00dfenraum verbinden.<\/p>\n

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Walden 7 \u2013 L\u00e4ngsschnitt, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Katalanische Gegenkultur im Sp\u00e4tfranquismus<\/h2>\n

Gegen Ende der 1960er Jahre erlebte Katalonien eine aufr\u00fchrerische Aufbruchsstimmung, die nach mehr Freiheiten verlangte und sich am linken Rand des politischen Spektrums verortete. Der Schwerpunkt lag jedoch eher auf der F\u00f6rderung alternativer kultureller Ausdrucksformen als auf der direkten politischen Konfrontation mit der franquistischen Diktatur. Vor diesem Hintergrund formierte sich die sogenannte gauche divine<\/em>, eine heterogene Gruppe von Intellektuellen, die ideologisch vom Mai 1968 beeinflusst war. Unter ihnen fanden sich einige herausragende Architekten wie Oscar Tusquets, Oriol Bohigas und Ricardo Bofill.<\/p>\n

Die Anf\u00e4nge von Ricardo Bofills Karriere in den 1960er und 1970er Jahren<\/h2>\n

Bevor Ricardo Bofill das Wohnensemble Walden 7 entwarf, hatte er bereits eine bemerkenswerte Karriere vorzuweisen, die von formaler Experimentierfreude und sozialem Anspruch gepr\u00e4gt war. 1963 gr\u00fcndete er in Barcelona das Taller de Arquitectura, ein interdisziplin\u00e4res Kollektiv, dem neben Architekten auch Stadtplaner, \u00d6konomen, K\u00fcnstler und Schriftsteller angeh\u00f6rten. Ziel war es, die Architektur aus einer kritischeren und humanistischeren Perspektive neu zu definieren.<\/p>\n

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Wohnkomplex Barrio Gaud\u00ed in Reus, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

In dieser ersten Schaffensphase entwickelte Bofill eine Reihe von Wohnprojekten, in denen neue Wohnformen erprobt wurden, darunter das Wohngeb\u00e4ude in der Calle Nicaragua in Barcelona (1964) und das Barrio Gaud\u00ed in Reus (1964\u20131970). Diese Bauten zeigen gewisse Parallelen zu den Ideen der Gruppe R und insbesondere zu den kollektiven Wohnbauten von Jos\u00e9 Antonio Coderch<\/a>, wie dem Appartementkomplex der Banco Urquijo (1967\u201372) oder den Cocheras de Sarri\u00e0 (1968) \u2014 versuchten jedoch, noch einen Schritt weiter zu gehen.<\/p>\n

Bofills Ansatz verband mediterrane Bautradition und Backstein als zentrales Element mit formalen Experimenten auf Basis komplexer geometrischer Muster. Im Fall der Anlage in Reus spiegelte sich zudem ein erneuertes soziales Anliegen in der Gestaltung und Nutzung gemeinschaftlicher R\u00e4ume wider.<\/p>\n

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Wohnkomplex Xanad\u00fa in Calpe<\/p><\/div>\n

Xanad\u00fa und La Muralla Roja treiben die Weiterentwicklung des kollektiven Wohnens voran<\/h2>\n

Sowohl Xanad\u00fa (1968\u20131971) als auch La Muralla Roja (1968\u20131973), beide in Calpe, Alicante und nur wenige Meter voneinander entfernt gelegen, stellen eine Fortf\u00fchrung der fr\u00fcheren Experimente Bofills im kollektiven Wohnungsbau dar. Obwohl sich beide Anlagen von funktionalistischen Modellen entfernten, taten sie dies in unterschiedliche Richtungen.<\/p>\n

In Xanad\u00fa wurde ein System aus bewohnbaren, um vertikale Erschliessungskerne gruppierte Kapseln erprobt. Die Volumetrie erinnerte allegorisch an traditionelle japanische Burgen, w\u00e4hrend die architektonische Sprache auf lokalen Elementen wie Fensterl\u00e4den und Dachziegeln basierte \u2014 ein Ansatz, der bereits eine Ann\u00e4herung an postmoderne Ausdrucksformen erkennen lie\u00df.<\/p>\n

La Muralla Roja hingegen zeichnete sich durch eine orthogonale Volumetrie aus Modulen aus, die sich um H\u00f6fe gruppierten und gemeinschaftliche Bereiche sowie Wege von gro\u00dfer formaler Komplexit\u00e4t entstehen lie\u00dfen. Die architektonische Sprache wirkte abstrakter, nicht zuletzt aufgrund des markanten farblichen Konzepts, bezog sich jedoch auf die Kasbahs Algeriens und Marokkos.<\/p>\n

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Wohnkomplex La Muralla Roja in Calpe, \u00a9 Ana Hidalgo Burgos<\/p><\/div>\n

La Ciudad en el Espacio, das direkte Vorbild von Walden 7<\/h2>\n

Walden 7 ist eine verkleinerte und etwas weniger ambitionierte Version der Ciudad en el Espacio, eines gro\u00df angelegten Wohnprojekts mit ausgepr\u00e4gt utopischem und m\u00f6glicherweise leicht gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigem Charakter, das das Taller de Arquitectura 1970 in Madrid umzusetzen versuchte. Das Vorhaben sah die Errichtung eines multifunktionalen Geb\u00e4udekomplexes vor, der Handel und Dienstleistungen integrieren und durch miteinander verbundene Gemeinschaftsbereiche den Gemeinschaftssinn der Bewohner f\u00f6rdern sollte.<\/p>\n

Formal basierte der Entwurf erneut auf einem dreidimensionalen Raster, das eine zugrunde liegende Ordnung aus \u201eorganischen\u201c und hochkomplexen Konfigurationen schaffen sollte \u2013 zugleich aber flexibel genug war, sowohl die Gemeinschaftsbereiche als auch die einzelnen Wohnungen an die sich wandelnden Bed\u00fcrfnisse der Nutzer anzupassen.<\/p>\n

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Wohnprojekt La Ciudad en el Espacio, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Bemerkenswert ist zudem, dass die vom Taller de Arquitectura f\u00fcr die Ciudad en el Espacio produzierten Bildwelten eine deutlich popkulturelle \u00c4sthetik aufwiesen, \u00e4hnlich der von Archigram und inspiriert von Ikonen der 1960er-Jahre-Popkultur wie dem Film \u201eYellow Submarine\u201c der Beatles. Leider sah sich La Ciudad en el Espacio mit vielf\u00e4ltigen Widerst\u00e4nden konfrontiert, beginnend bei den Vorbehalten der Beh\u00f6rden und der Baufirma, was letztlich zum Scheitern des Projekts f\u00fchrte.<\/p>\n

Die Wohnutopie wird in Barcelona Wirklichkeit<\/h2>\n

1972 ergab sich die Gelegenheit, viele der f\u00fcr La Ciudad en el Espacio entwickelten Ideen und L\u00f6sungen in einem neuen Megaprojekt umzusetzen \u2014 diesmal am Stadtrand von Barcelona. Es handelte sich um eine kosteng\u00fcnstige Sozialwohnanlage, die als \u201evertikales Viertel\u201c konzipiert war und in ihrer urspr\u00fcnglichen Version einen ganzen H\u00e4userblock samt zwei weiterer, \u00e4hnlich geplanter Bauk\u00f6rper umfassen sollte. Damit entsprach das Vorhaben dem Wunsch von Oriol Bohigas, die Peripherie Barcelonas durch die Errichtung gro\u00dfma\u00dfst\u00e4blicher und symboltr\u00e4chtiger Bauten zu monumentalisieren.<\/p>\n

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Walden 7 im Bau, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Das Taller de Arquitectura w\u00e4hlte f\u00fcr das Projekt den Namen Walden 7, angelehnt an den Science-Fiction-Roman \u201eWalden Two\u201c von B.F. Skinner (1948), der vom Besuch eines Wissenschaftlers bei einer utopischen Gemeinschaft erz\u00e4hlt, in der die gebaute Umwelt das Verhalten der Bewohner pr\u00e4gt. Der Roman wiederum hatte seinen Titel von Henry David Thoreaus ber\u00fchmtem Werk \u201eWalden\u201c (1854) \u00fcbernommen \u2014 einem autobiografischen und philosophischen Bericht \u00fcber die zwei Jahre, die der Autor in einer selbst errichteten H\u00fctte in den W\u00e4ldern von Massachusetts verbrachte.<\/p>\n

Der Bezug auf diese beiden literarischen Werke macht die ideellen und gesellschaftlichen Ambitionen von Bofill und seinem Team deutlich.<\/p>\n

Auf dem Weg zum modularen, vertikalen und flexiblen kollektiven Wohnungsbau<\/h2>\n

Auch wenn die Idee einer modularen vertikalen Stadt bereits in fr\u00fcheren Arbeiten des Taller de Arquitectura angelegt war, ist es wichtig zu erw\u00e4hnen, dass sie sich zugleich von utopischen Entw\u00fcrfen anderer L\u00e4nder inspirieren lie\u00df \u2014 etwa von der Plug-in City (1964) der britischen Gruppe Archigram oder den architektonischen und st\u00e4dtebaulichen Visionen der japanischen Metabolisten. Beide Str\u00f6mungen entwickelten Konzepte f\u00fcr modulare Megastrukturen, in die vorgefertigte Bauteile in Form von Kapseln eingesetzt wurden, die deutlich von der tragenden Struktur ablesbar blieben.<\/p>\n

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Walden 7 \u2013 Maisonette-Wohnung, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Bofill und sein Team entschieden sich hingegen f\u00fcr eine eher konzeptionelle als konstruktive Modulation, was zu einer konventionelleren Bauweise, aber zugleich zu einer einheitlicheren architektonischen Lesart des Geb\u00e4udes f\u00fchrte und letztlich auch die wirtschaftliche Realisierbarkeit des Projekts sicherte.<\/p>\n

Das vorherrschende Material war Beton, der sowohl f\u00fcr die Tragstruktur als auch f\u00fcr die vorgefertigten Fassadenelemente eingesetzt wurde. Die keramischen Elemente in orange-ockerfarbenen T\u00f6nen an den Au\u00dfenfassaden und in Blaut\u00f6nen in den Innenh\u00f6fen, die ma\u00dfgeblich zur Betonung des mediterranen Charakters beitragen sollten, dienten letztlich ausschlie\u00dflich als Verkleidung.<\/p>\n

Formal und funktional wurden die quadratischen Module von jeweils 30 m\u00b2 in unterschiedlichen Konfigurationen angeordnet, wodurch sowohl eingeschossige als auch Maisonette-Wohnungen mit variierenden Grundrissen entstanden. Das System war von Anfang an als flexible L\u00f6sung konzipiert, die mittel- und langfristige Anpassungen an sich wandelnde Wohnbed\u00fcrfnisse erm\u00f6glicht.<\/p>\n

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Walden 7 \u2013 Innenhof, \u00a9 Roc Isern<\/a>, unter Lizenz CC BY-NC-SA 2.0<\/a><\/p><\/div>\n

Wiederentdeckung des Wohnens: sensorische Raumerfahrung und Gemeinschaft<\/h2>\n

In r\u00e4umlicher Hinsicht steckt Walden 7 voller \u00dcberraschungen. Die geometrischen Module scheinen durch eine unsichtbare zentrifugale Kraft auseinandergerissen worden zu sein und hinterlassen zwei gro\u00dfe, terrassierte Lichth\u00f6fe, die von Galerien flankiert und durch Br\u00fccken auf verschiedenen Ebenen verbunden sind. In diesen \u00fcberw\u00e4ltigenden, leicht labyrinthartigen R\u00e4umen schwingen die imagin\u00e4ren Kerkerwelten von Giovanni Battista Piranesi mit.<\/p>\n

Beim Durchqueren und Umkreisen der H\u00f6fe wechseln sich Lichtstimmungen, Farbkl\u00e4nge und Raumeindr\u00fccke best\u00e4ndig ab. Beim Gang durch die halb\u00f6ffentlichen Bereiche er\u00f6ffnen sich immer wieder \u00fcberraschende neue Perspektiven \u2014 vielleicht auf denselben mehrgeschossigen Raum, der wenige Minuten zuvor aus einer anderen Richtung wahrgenommen wurde und sich nun in zahllose Terrassen und G\u00e4nge aufl\u00f6st, die die Interaktion unter den Bewohnern f\u00f6rdern.<\/p>\n

Zahlreiche Hinweise belegen, wie die Nutzer sich diese gemeinschaftlichen R\u00e4ume aneignen und sie mit Leben f\u00fcllen: Man sieht \u00fcberall Blument\u00f6pfe, Fu\u00dfmatten, Fahrr\u00e4der, W\u00e4scheleinen \u2014 und sogar ein zweisitziges Sofa, das eine der Terrassen in einen beinahe privaten R\u00fcckzugsort verwandelt.<\/p>\n

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Walden 7 \u2013 G\u00e4nge, Br\u00fccken und Balkone im Geb\u00e4udeinneren, \u00a9 Till F. Teenck<\/a>, <\/a>unter Lizenz CC BY-SA 2.5<\/a><\/p><\/div>\n

Echos der Vergangenheit und zeitgen\u00f6ssische Resonanzen im Walden 7<\/h2>\n

Auch wenn das Taller de Arquitectura offiziell die Kasbahs Algeriens als Inspirationsquelle nannte, wird offensichtlich, dass die Bezugspunkte dieser Wohnanlage zahlreich sind. Abgesehen von den bereits erw\u00e4hnten Beispielen l\u00e4sst sich Walden 7, mit Blick in die fernere Vergangenheit, als eine Neuinterpretation des mesopotamischen Zikkurats lesen \u2014 ein gestufter Turm zu Babel, auf einen umgekehrten Turm gestapelt und mit Keramikfliesen verkleidet.<\/p>\n

Der Architekturtheoretiker Christian Norberg-Schulz verwies zudem auf den komplexen und widerspr\u00fcchlichen Charakter des Geb\u00e4udes und verkn\u00fcpfte es mit den theoretischen Ans\u00e4tzen von Robert Venturi, aber auch mit der barocken Architektur, in der Zwischenr\u00e4ume, Lichtinszenierungen, doppelte H\u00fcllen und dynamische Raumfolgen eine zentrale Rolle spielen.<\/p>\n

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Walden 7 \u2013 Dachterrasse, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Und blickt man zur\u00fcck ins 20. Jahrhundert, so erinnert Walden 7 \u2014 sowohl durch seine monumental an mittelalterliche Anlagen erinnernde Erscheinung als auch durch seine gestaffelte Volumetrie und die sorgf\u00e4ltig ausgearbeiteten Verbindungsr\u00e4ume \u2014 an die Architektur des Meisters Louis Kahn. Hinzu kommt die harmonische Koexistenz von menschlichem Ma\u00dfstab und monumentaler Dimension, wie sie sich in der spannungsvollen Gegen\u00fcberstellung der Fenster\u00f6ffnungen der Wohnungen mit den gro\u00dfen Durchbr\u00fcchen der Gesamtstruktur zeigt \u2014 ein Merkmal, das sich auch in bestimmten Bauten von Louis Kahn wiederfindet, etwa im Parlament von Dhaka (1964\u201382).<\/p>\n

Die Resilienz einer unverg\u00e4nglichen Architekturikone<\/h2>\n

Trotz der nicht wenigen Schwierigkeiten, mit denen Walden 7 im Laufe der Jahre zu k\u00e4mpfen hatte, hat das Geb\u00e4ude bis heute nichts von seiner Faszination und Anziehungskraft eingeb\u00fc\u00dft. Auseinandersetzungen mit dem Bautr\u00e4ger, die Notwendigkeit einer speziellen Fundamentierung aufgrund des wenig tragf\u00e4higen Baugrunds, Klagen einzelner Bewohner und einige bauliche M\u00e4ngel \u2014 allen voran das Abfallen der urspr\u00fcnglichen Keramikverkleidung bereits ein Jahr nach Fertigstellung \u2014 f\u00fchrten sogar dazu, dass Ricardo Bofill selbst sich zeitweise entt\u00e4uscht \u00fcber das Ergebnis \u00e4u\u00dferte.<\/p>\n

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Walden 7 \u2013 Original und Architekturmodell, Bild mit freundlicher Genehmigung von Ricardo Bofill Taller de Arquitectura<\/p><\/div>\n

Heute jedoch lassen sich all diese Probleme als \u00fcberwundene Herausforderungen betrachten. So wurde etwa bei der Sanierung 1993 die urspr\u00fcngliche Keramikverkleidung durch eine Putzschicht ersetzt, die zugleich eine zus\u00e4tzliche W\u00e4rmed\u00e4mmung erm\u00f6glichte und die Wohnqualit\u00e4t deutlich verbesserte.<\/p>\n

Sollte heute jemand den architektonischen oder sozialen Wert dieses emblematischen Bauwerks in Frage stellen, w\u00fcrde bereits ein einziger Besuch gen\u00fcgen, um alle Zweifel auszur\u00e4umen. Die zeitlose Aktualit\u00e4t von Walden 7, auch 50 Jahre nach seiner Fertigstellung, zeigt sich nicht zuletzt in seinem sp\u00fcrbaren Einfluss auf zahlreiche Wohnprojekte des 21. Jahrhunderts \u2014 darunter das Edificio Mirador in Madrid (2005) von MVRDV, die kaskadenf\u00f6rmige Wohnanlage 79&Park in Stockholm von Bjarke Ingels (2018) sowie aktuelle Sozialwohnungsbauten in Barcelona.<\/p>\n

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Walden 7, \u00a9 Roc Isern<\/a>, unter Lizenz CC BY-NC-SA 2.0<\/a><\/p><\/div>\n

Text: Pedro Capriata<\/p>\n<\/div>

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