{"id":11007,"date":"2025-11-17T10:03:21","date_gmt":"2025-11-17T09:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gabarcelona.com\/?p=11007"},"modified":"2025-11-17T10:03:21","modified_gmt":"2025-11-17T09:03:21","slug":"montjuic-architektonisches-epizentrum-wandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gabarcelona.com\/de\/blog\/montjuic-architektonisches-epizentrum-wandel\/","title":{"rendered":"Montju\u00efc: ein architektonisches Epizentrum Barcelonas im Wandel"},"content":{"rendered":"

Barcelonas Hausberg erfindet sich neu \u2013 Fira-Modernisierung zur Hundertjahrfeier der Internationalen Ausstellung 1929<\/h2>\n
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Pla\u00e7a Espanya und Montju\u00efc aus der Vogelperspektive, \u00a9 Yelena Odintsova<\/p><\/div>\n

Montju\u00efc: von strategischer Ressource zum Ort der Kultur<\/h2>\n

Barcelonas markanter Hausberg Montju\u00efc, direkt am Stadtzentrum gelegen, spielt seit jeher eine zentrale Rolle in der Geschichte und Entwicklung der Stadt. Urspr\u00fcnglich diente er als Steinbruch und Aussichtspunkt, sp\u00e4ter wurde er im 17. Jahrhundert durch den Bau der Festung zu einem strategischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt. Ab dem 19. Jahrhundert beherbergte er zudem den st\u00e4dtischen Friedhof.<\/p>\n

Mit der Internationalen Ausstellung von 1929 begann jedoch eine neue \u00c4ra: Montju\u00efc wandelte sich zu einem Zentrum kommerzieller und kultureller Aktivit\u00e4ten. Zahlreiche Bauwerke und landschaftliche Umgestaltungen \u2013 besonders jene, die f\u00fcr die Olympischen Spiele 1992 realisiert wurden \u2013 konsolidierten und erweiterten Sportanlagen, Messe und Freizeitm\u00f6glichkeiten. Heute ist Montju\u00efc, der gr\u00f6\u00dfte Stadtpark Barcelonas, nicht nur ein zentraler Ort f\u00fcr Erholung und Freizeit der B\u00fcrger, sondern auch ein Magnet f\u00fcr Architektur- und Kulturliebhaber.<\/p>\n

Die Metamorphose des Montju\u00efc: Die Internationale Ausstellung von 1929<\/h2>\n

Anl\u00e4sslich der Internationalen Ausstellung von 1929 erlebte Barcelonas Hausberg eine tiefgreifende architektonische und landschaftliche Umgestaltung, die ihn zu einem der symboltr\u00e4chtigsten Orte der Stadt machte. Auf Grundlage eines Entwurfs von Josep Puig i Cadafalch wurden die H\u00e4nge des Montju\u00efc teilweise urbanisiert, die Avinguda de la Reina Maria Cristina angelegt und zahlreiche Geb\u00e4ude f\u00fcr die vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten der Ausstellung errichtet.<\/p>\n

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Museu Nacional d’Art de Catalunya, \u00a9 Kristijan Arsov<\/p><\/div>\n

Unter diesen sticht besonders der von Eugenio Cendoya und Enric Cat\u00e0 entworfenene Palau Nacional hervor \u2013 ein monumentales, eklektisches Bauwerk, das als Hauptsitz der Ausstellung konzipiert wurde und heute das Museu Nacional d\u2019Art de Catalunya (MNAC) beherbergt.<\/p>\n

Doch das vielleicht bedeutendste und einflussreichste Bauwerk der Ausstellung war eines, das sich deutlich von den damals vorherrschenden akademischen Prinzipien und dem formalen Stil der \u00fcbrigen Bauten abhob: der Deutsche Pavillon. Dieses ungew\u00f6hnliche, kleine und scheinbar zweckfreie Bauwerk verk\u00f6rperte die Ideale der rationalistischen Architektur, wie sie von der Weimarer Republik und dem Bauhaus propagiert wurden. Entworfen von Mies van der Rohe und Lilly Reich, brachte der Pavillon Konzepte wie den offenen Grundriss, Transparenz und asymmetrische Komposition zum Ausdruck \u2013 erm\u00f6glicht durch den Einsatz revolution\u00e4rer Bausysteme.<\/p>\n

Der Kontrast zwischen diesem emblematischen Werk der Modernen Bewegung und den restlichen, in der Tradition verankerten Bauten des Ausstellungsgel\u00e4ndes illustriert das Nebeneinander zweier gegens\u00e4tzlicher architektonischer Richtungen im Europa der Zwischenkriegszeit.<\/p>\n

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Innenansicht des Barcelona-Pavillons, \u00a9 GA Barcelona<\/p><\/div>\n

Die Konsolidierung des Montju\u00efc als kulturelles Zentrum<\/h2>\n

1934 wurde das Museu d\u2019Art de Catalunya (heute MNAC) er\u00f6ffnet \u2013 das erste bedeutende Museum auf dem Montju\u00efc, untergebracht im Palau Nacional. In den folgenden Jahrzehnten ver\u00e4nderte sich der Berg jedoch nur langsam: Einzelne st\u00e4dtebauliche und landschaftliche Verbesserungen wurden umgesetzt, gr\u00f6\u00dfere Umgestaltungen blieben aus.<\/p>\n

Erst in den 1970er-Jahren erlebte Montju\u00efc einen neuen kulturellen Aufschwung durch die Er\u00f6ffnung zweier weiterer Museen. 1973 \u00f6ffnete das Ethnologische Museum von Barcelona seine T\u00fcren, ein bemerkenswertes Geb\u00e4ude aus Ziegel und Beton, entworfen von Bonaventura Bassegoda, Jes\u00fas L\u00f3pez, Antoni Lozoya und Joan Puigdengolas. Die Konstruktion basiert auf einem innovativen System hexagonaler Module.<\/p>\n

1975, nur zwei Jahre sp\u00e4ter, wurde die Fundaci\u00f3 Joan Mir\u00f3 eingeweiht \u2013 ein Bau, mit dem der Architekt Josep Llu\u00eds Sert symbolisch nach Barcelona zur\u00fcckkehrte. Das vom K\u00fcnstler selbst in Auftrag gegebene Geb\u00e4ude gilt als Meisterwerk der sp\u00e4ten Moderne, das im Einklang mit den Prinzipien der Grup R und des Kritischen Regionalismus steht. Zugleich \u00fcberschritt das au\u00dfergew\u00f6hnliche Programm des Museums die Grenzen traditioneller Museumsarchitektur und trug entscheidend dazu bei, einen bislang wenig integrierten Teil der Stadt kulturell zu beleben.<\/p>\n

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Esplanade der Anella Ol\u00edmpica (Olympischer Ring) mit dem ikonischen Calatrava-Turm, \u00a9 Jordi Gamundi Domenech<\/p><\/div>\n

Die olympische Transformation des Montju\u00efc<\/h2>\n

Als Barcelona den Zuschlag f\u00fcr die Olympischen Spiele 1992 erhielt, wurde beschlossen, das Zentrum der Veranstaltung auf dem Montju\u00efc anzulegen. Dabei griff man auf das Stadion zur\u00fcck, das Pere Dom\u00e8nech i Roura bereits 1929 im Rahmen einer zuvor gescheiterten Olympiabewerbung errichtet hatte. Die st\u00e4dtebauliche Neugestaltung des Gebiets wurde dem B\u00fcro Correa i Mil\u00e0 anvertraut und erhielt den Namen Olympischer Ring.<\/p>\n

Neben der Renovierung des Olympiastadions, bei der der urspr\u00fcngliche Entwurf weitgehend respektiert wurde, sah das Projekt den Bau neuer Geb\u00e4ude vor, die zu st\u00e4dtischen Wahrzeichen avancieren sollten. Besonders hervorzuheben sind der Telekommunikationsturm von Santiago Calatrava und vor allem der Palau Sant Jordi von Arata Isozaki, eine \u00fcberdachte Mehrzweckhalle, die in den folgenden Jahrzehnten unz\u00e4hlige Veranstaltungen und Konzerte beherbergte und bereits in unserem fr\u00fcheren Blogbeitrag „Die Pritzker-Preistr\u00e4ger und ihre Bauten in Barcelona I“<\/a> erw\u00e4hnt wurde.<\/p>\n

Die Geb\u00e4ude des Olympischen Rings wurden durch ein harmonisch komponiertes Ensemble aus Pl\u00e4tzen, Stra\u00dfen und G\u00e4rten miteinander verbunden. Parallel dazu vollzog sich eine weitere, st\u00e4dtebaulich weniger pr\u00e4gende, aber ebenso bemerkenswerte Transformation: die Renovierung des Museu Nacional d\u2019Art de Catalunya, die der italienischen Architektin Gae Aulenti anvertraut und in drei Phasen zwischen 1995 und 2004 umgesetzt wurde.<\/p>\n

Mitte der 1990er-Jahre hatte sich der Montju\u00efc damit zu einem umfassenden sportlichen und kulturellen Komplex entwickelt \u2013 und zu einem bevorzugten Ziel f\u00fcr Liebhaber herausragender Architektur.<\/p>\n

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Zickzackwege im Botanischen Garten von Barcelona, \u00a9 Rodrigo Chaparreiro<\/p><\/div>\n

Der Botanische Garten auf dem Montju\u00efc: vom Naturpark zur gestalteten Landschaft<\/h2>\n

Mit der mittlerweile gefestigten kulturellen und Freizeitfunktion des Montju\u00efc erlebte der Berg seit dem sp\u00e4ten 20. Jahrhundert keine tiefgreifenden Ver\u00e4nderungen mehr. Landschaftliche Aufwertungen, Erweiterungen und Renovierungen bestehender Geb\u00e4ude bestimmten seither die Entwicklung \u2013 mit einer bemerkenswerten Ausnahme: dem Botanischen Garten, entworfen von Carlos Ferrater, Josep Llu\u00eds Canosa und Bet Figueras.<\/p>\n

Zwar beherbergte der Montju\u00efc bereits seit 1941 einen Botanischen Garten, doch dieser fiel deutlich bescheidener aus als der heutige. Das neue, rund 15 Hektar gro\u00dfe Projekt wurde 1999 er\u00f6ffnet und widmet sich der Flora des Mittelmeerraums sowie von Regionen mit vergleichbarem Klima. Formal basiert die Anlage auf einem leicht unregelm\u00e4\u00dfigen Dreiecks\u00acraster, das \u00fcber das stark geneigte Gel\u00e4nde gelegt wurde. Dieses Raster definiert verschiedene \u00d6kosysteme und organisiert die Wegef\u00fchrung durch den Park, wobei sich Zickzack-Pfade und kleine Pl\u00e4tze abwechseln.<\/p>\n

Im Jahr 2002 erg\u00e4nzte das Team um Ferrater den Garten um ein Geb\u00e4ude f\u00fcr das Institut Bot\u00e0nic de Barcelona. 2008 wurde der Botanische Garten selbst erweitert und erreichte damit seine heutige Form. Das Ergebnis z\u00e4hlt zu den bedeutendsten landschaftsarchitektonischen Werken Barcelonas: Pavillons f\u00fcgen sich harmonisch in den Kontext ein, indem sie dieselben Materialien und geometrischen Prinzipien aufnehmen.<\/p>\n

F\u00fcr seine herausragende Gestaltung erhielt der Botanische Garten von Barcelona mehrere Auszeichnungen: den Premi Ciutat de Barcelona (1999), den Premio FAD f\u00fcr Au\u00dfenr\u00e4ume (2000) sowie 2002 eine Nominierung f\u00fcr den Mies van der Rohe Award.<\/p>\n

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L’Avantsala de la Fira von Bjarke Ingels Group und MIAS Arquitectura \u2013 Visualisierung des zuk\u00fcnftigen Geb\u00e4udes, mit freundlicher Genehmigung der Architekten<\/p><\/div>\n

Messe Barcelona: neue Impulse f\u00fcr den Montju\u00efc<\/h2>\n

Die Messe Barcelona (Fira de Barcelona) war w\u00e4hrend der gesamten Entwicklung des Montju\u00efc eng mit dem Berg verbunden. Formal 1932 gegr\u00fcndet, richtete sie im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Veranstaltungen aus, zun\u00e4chst unter Nutzung der f\u00fcr die Internationale Ausstellung von 1929 errichteten Pavillons, die nach und nach renoviert wurden. Bedeutende Ver\u00e4nderungen erfolgten insbesondere im Zuge der Olympischen Spiele, als einige Messehallen zeitweise als Pressebereiche oder sogar f\u00fcr Wettk\u00e4mpfe genutzt wurden.<\/p>\n

Anl\u00e4sslich des hundertj\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Internationalen Ausstellung, die die Institution ma\u00dfgeblich begr\u00fcndete, k\u00fcndigte die Fira de Barcelona nun die bislang bedeutendste Umgestaltung ihrer Anlagen auf dem Montju\u00efc an: Drei gro\u00dfe Projekte wurden unl\u00e4ngst im Rahmen von Wettbewerben an verschiedene Architektenteams vergeben.<\/p>\n

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2029 Artefacto von Smiljan Radic, Miguel Marin\u00e9 N\u00fa\u00f1ez, Beatriz Borque und C\u00e9sar Rueda Bonet \u2013 Visualisierung des zuk\u00fcnftigen Geb\u00e4udes, mit freundlicher Genehmigung der Architekten<\/p><\/div>\n

2029 Artefacto: Multifunktionshalle von Radic, Marin\u00e9, Borque und Rueda<\/h2>\n

Die neue, von Smiljan Radic, Miquel Marin\u00e9, Beatriz Borque und C\u00e9sar Rueda entworfene Multifunktionshalle 2029 Artefacto entsteht auf dem Gel\u00e4nde des aktuellen Palau de Congressos und setzt auf Transparenz sowie eine enge Einbindung in die Umgebung. Die Fassade zur Avinguda de la Reina Maria Cristina vermittelt durch ihre Gr\u00f6\u00dfe und die imposante Freitreppe, die die gesamte Front des Geb\u00e4udes einnimmt, eine sp\u00fcrbare Monumentalit\u00e4t. \u00dcber der Treppe spannt sich eine offen sichtbare, tr\u00e4gerartige Konstruktion, die das Geb\u00e4ude tr\u00e4gt, es optisch vom Sockel abhebt und ihm Leichtigkeit verleiht.<\/p>\n

Eines der markantesten Elemente des Geb\u00e4udes wird eine auff\u00e4llige, begr\u00fcnte Br\u00fccke vor der Hauptfassade sein, die als Vordach dient und das architektonische Konzept der Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit unterstreicht. Auf einer Fl\u00e4che von 20.500 m\u00b2 erm\u00f6glicht das Projekt, wie der Name bereits andeutet, eine Vielzahl von Aktivit\u00e4ten dank eines hochflexiblen Nutzungskonzepts.<\/p>\n

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Umbracle von Forgas Arquitectes, Archambac (Arquitectura Sideral) und \u00c1lvaro Alejandro Fern\u00e1ndez \u2013 Innenvisualisierung des zuk\u00fcnftigen Geb\u00e4udes, mit freundlicher Genehmigung der Architekten<\/p><\/div>\n

Umbracle: die neue Kongresshalle von Forgas Arquitectes, Archambac und Fern\u00e1ndez<\/h2>\n

Die neue Kongresshalle von Barcelona entsteht auf dem Grundst\u00fcck des heutigen Palau Alfons XIII, einem Pavillon, der von Josep Puig i Cadafalch f\u00fcr die Ausstellung von 1929 entworfen wurde. Das Projekt von Forgas Arquitectes, Archambac (Arquitectura Sideral) und \u00c1lvaro Fern\u00e1ndez sieht vor, die Geschlossenheit des bestehenden Volumens aufzubrechen und neue \u00d6ffnungen zu schaffen \u2013 darunter einen eingeschossigen, durchsichtigen Prismenk\u00f6rper, der als neuer Haupteingang dient.<\/p>\n

Eine erneuerte, leichtere Metallstruktur sorgt f\u00fcr die Integration und Flexibilit\u00e4t der Innenr\u00e4ume, die ein Auditorium f\u00fcr mehr als 2.000 Besucher sowie multifunktionale Veranstaltungsr\u00e4ume umfassen und sich um einen gro\u00dfz\u00fcgigen begr\u00fcnten Innenhof gruppieren, der dem Geb\u00e4ude den Beinamen Umbracle verleiht. Der neue Palau soll energieautark werden, unterst\u00fctzt durch eine Kombination aus photovoltaischen, aerothermischen und geothermischen Systemen.<\/p>\n

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Umbracle von Forgas Arquitectes, Archambac (Arquitectura Sideral) und \u00c1lvaro Alejandro Fern\u00e1ndez \u2013 Visualisierung des zuk\u00fcnftigen Geb\u00e4udes, mit freundlicher Genehmigung der Architekten<\/p><\/div>\n

L\u2019Avantsala de la Fira: der Fira Barcelona Innovation Hub von Bjarke Ingels Group und MIAS Arquitectura<\/h2>\n

Der Entwurf zur Umgestaltung des Palau del Vestit, eines Werks von Josep Maria Jujol und Andr\u00e9s Calzada, sieht eine ebenso radikale Metamorphose wie bei den anderen geplanten Geb\u00e4uden vor und liegt in der Verantwortung von Bjarke Ingels Group und MIAS Arquitectura.<\/p>\n

Das wichtigste historische Element, das erhalten bleibt, ist die klassische Kolonnade, die dem Bogen der Pla\u00e7a d\u2019Espanya folgt. Sie wird durch eine neue Fassade in ein Peristyl \u00fcberf\u00fchrt. Dahinter entsteht ein Z-f\u00f6rmiger Bau, der einen dreieckigen Gr\u00fcnbereich zwischen der Kolonnade und dem Neubau sowie einen weiteren Bereich hinter dem Geb\u00e4ude schafft.<\/p>\n

Das Projekt folgt denselben Grundprinzipien wie die \u00fcbrigen Entw\u00fcrfe \u2013 Flexibilit\u00e4t, Transparenz und Nachhaltigkeit \u2013, legt hier jedoch einen besonderen Schwerpunkt auf technologische und funktionale Innovation. Dies wird besonders an der neuen Fassade zur Gran Via sichtbar, die Metall, Glas und Begr\u00fcnung zu einem harmonischen Ganzen verbindet.<\/p>\n

Trotz ihrer klar zeitgen\u00f6ssischen Formensprache scheint die Zickzack-Fassade von der klassischen Fabrikarchitektur inspiriert zu sein. Ihre rhythmische Volumenstruktur tritt in einen gelungenen Dialog mit Jujols Kolonnade. Das Zickzack-Motiv zieht sich bis in die Dachfl\u00e4chen, wo Lichtkuppeln f\u00fcr eine maximale nat\u00fcrliche Belichtung der Innenr\u00e4ume sorgen.<\/p>\n

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L’Avantsala de la Fira von Bjarke Ingels Group und MIAS Arquitectura \u2013 Visualisierung des zuk\u00fcnftigen Geb\u00e4udes, mit freundlicher Genehmigung der Architekten<\/p><\/div>\n

Montju\u00efc: 100 Jahre Schauplatz architektonischer Kreativit\u00e4t<\/h2>\n

Der Montju\u00efc ist ein zentraler Bestandteil der Geschichte Barcelonas und hat sich in den letzten hundert Jahren kontinuierlich gewandelt, ehe er sich als urbanes Kulturzentrum etabliert hat. Die Fira de Barcelona ist eng mit diesem Erbe verbunden, und die aktuellen Projekte zielen darauf ab, ihre Rolle weiter zu st\u00e4rken, indem die Einrichtungen an moderne Anforderungen in Bezug auf Funktionalit\u00e4t und Nachhaltigkeit angepasst werden.<\/p>\n

Parallel dazu plant das Museu Nacional d\u2019Art de Catalunya ein ambitioniertes Renovierungsprojekt, das von Harquitectes und Christ & Gantenbein umgesetzt wird \u2013 dem gleichen Team, das mit der Erweiterung des Museu d\u2019Art Contemporani de Barcelona im Raval beauftragt wurde. Das Projekt des MNAC verfolgt das Ziel, die Ausstellungsr\u00e4ume zu optimieren und die Zug\u00e4nglichkeit zu verbessern; zugleich soll die Integration in die Umgebung, insbesondere zum Palau de Vict\u00f2ria Eug\u00e8nia, gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n

Dieser neue Impuls macht deutlich, dass Barcelonas Hausberg sich nicht nur durch sein monumentales Erbe definiert, sondern zugleich in die Zukunft blickt und sich als prominenter Ort architektonischer Innovation pr\u00e4sentiert.<\/p>\n

Text: Pedro Capriata<\/p>\n<\/div>

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LITERATURVERZEICHNIS<\/p>\n

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