{"id":5432,"date":"2023-07-31T15:12:58","date_gmt":"2023-07-31T14:12:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gabarcelona.com\/?p=5432"},"modified":"2023-10-10T22:38:50","modified_gmt":"2023-10-10T21:38:50","slug":"bauten-pritzker-preistraeger-barcelona-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gabarcelona.com\/de\/blog\/bauten-pritzker-preistraeger-barcelona-i\/","title":{"rendered":"Die Pritzker-Preistr\u00e4ger und ihre Bauten in Barcelona I"},"content":{"rendered":"

Die Stadt r\u00fchmt sich unz\u00e4hliger Bauwerke von einem Dutzend Preistr\u00e4gern der wichtigsten Auszeichnung f\u00fcr Architektur<\/h2>\n
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Frank Gehrys „Goldener Fisch“, \u00a9 AL PHT Air Picture TAVISA\/barcelona.cat<\/a>, unter Lizenz CC BY-NC-ND 4.0<\/a><\/p><\/div>\n

Der Pritzker-Preis, der \u201cNobelpreis der Architektur\u201d<\/h2>\n

Man kann der Ansicht sein, dass Auszeichnungen einen relativen Wert haben, aber in Wahrheit ber\u00fccksichtigen wir sie immer, auch wenn es nur darum geht, sie anzufechten oder ihre Vergabe in Frage zu stellen. Dies trifft auf die Bereiche Film und Musik sowie selbstredend auch auf die Architektur zu. Und jenseits jeglicher Skepsis m\u00fcssen wir die Bedeutung des Pritzker-Preises anerkennen, der gerne auch als \u201eNobelpreis der Architektur\u201c bezeichnet wird. Diese auf eine private Initiative zur\u00fcckgehende Auszeichnung wird einem lebenden Architekten als besondere Anerkennung f\u00fcr sein Gesamtwerk verliehen. Dank der klugen Auswahl der ersten drei Preistr\u00e4ger konnte sich der Architekturpreis schnell als eine der h\u00f6chsten internationalen Ehrungen etablieren.<\/p>\n

Die Konsolidierung des heute weltweit wichtigsten Architekturpreises<\/h2>\n

In den ersten Jahren ging der Pritzker-Preis an Architekten verschiedener Nationalit\u00e4ten und unterschiedlicher, ja sogar gegens\u00e4tzlicher, Tendenzen. Philip Johnson war nicht nur ein herausragender Architekt, sondern spielte auch eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung der modernen Architektur in den Vereinigten Staaten sowie der entschlossenen Aufnahme der Bauhaus-Professoren, die dem Nazi-Regime entkommen waren. Luis Barrag\u00e1n hingegen verfolgte einen hybriden, sich zwischen Modernit\u00e4t und mexikanischer Tradition bewegenden Ansatz, war aber bereits eine international anerkannte Figur. Mit seinen brutalistischen Projekten repr\u00e4sentierte der Brite James Stirling eine weitere divergierende Linie der Moderne und wagte sich gerade erst in die postmoderne Phase seiner Karriere.<\/p>\n

Unvermeidlich landete der Pritzker-Preis auch in den H\u00e4nden von Architekten, deren Bedeutung im Laufe der Zeit schwand. Zutreffend ist aber vor allem, dass einige von ihnen zu Unrecht vergessen wurden und sich die meisten der Pritzker-Preistr\u00e4ger einen Platz auf dem „Olymp“ der zeitgen\u00f6ssischen Architektur sichern konnten, einschlie\u00dflich Fachleuten, die der theoretischen Reflexion Priorit\u00e4t gaben.<\/p>\n

Was erfolgte zuerst, Auftrag oder Auszeichnung?<\/h2>\n

Es gilt anzumerken, dass ein gro\u00dfer Teil der Architekten, die wir erw\u00e4hnen werden, den Pritzker-Preis erst nach ihrem Deb\u00fct in Barcelona gewonnen haben. Dies bedeutet einerseits, dass sie nicht etwa eingeladen wurden, weil sie bereits Preistr\u00e4ger waren, und andererseits, dass ihre Bauten in Barcelona zur Erlangung der Auszeichnung beigetragen haben k\u00f6nnten. Besonders deutlich wird dies im Falle Moneos, Nouvels, Isozakis oder des katalanischen B\u00fcros RCR Arquitectes \u2013 ein Blick auf die auf der Website des Pritzker-Preises gelisteten herausragenden Projekte gen\u00fcgt, um unsere Annahme zu best\u00e4tigen.<\/p>\n

Olympia-Bauten von Pritzker-Preistr\u00e4gern: Barcelona r\u00fcckt in den Fokus der Welt\u00f6ffentlichkeit<\/h2>\n

Der Zeitraum, der um 1986 begann, markierte einen der bemerkenswertesten Transformationsprozesse, die Barcelona im Verlauf des 20. Jahrhunderts durchlief. Ausl\u00f6ser f\u00fcr diese Ver\u00e4nderungen war die Wahl Barcelonas als Austragungsort der Olympischen Spiele 1992. Obwohl die lokalen Architekten ma\u00dfgeblich f\u00fcr die st\u00e4dtische Erneuerung und Errichtung neuer Geb\u00e4ude verantwortlich waren, bot das Sportgro\u00dfereignis auch die Gelegenheit, Werke herausragender internationaler Architekten in Barcelona zu pr\u00e4sentieren \u2013 auch wenn einige ihrer Interventionen nicht die erwartete Wirkung erzielten.<\/p>\n

Die Wetterstation Centre Meteorol\u00f2gic (1992) von \u00c1lvaro Siza im Olympischen Dorf ist ein interessantes, von Architektur-Laien jedoch oft \u00fcbersehenes Geb\u00e4ude; der Fernsehturm \u201cTorre de Collserola\u201c (1992) von Norman Foster wirkt als elegantes Wahrzeichen aus der Ferne, aber die B\u00fcrger suchen ihn selten auf; Frank Gehrys gigantischer Fisch „El Peix“ (1992) im Olympischen Hafen ist charismatischer, aber bleibt eine etwas r\u00e4tselhafte Pergola auf halbem Wege zwischen skulpturalem und architektonischem Entwurf.<\/p>\n

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\u00c1lvaro Sizas Wetterstation Centre Meteorol\u00f2gic, \u00a9 Rodrigo Chaparreiro<\/p><\/div>\n

Der Palau Sant Jordi von Arata Isozaki, das Juwel des Olympischen Rings<\/h2>\n

Vorzeigebau der Olympischen Spiele war zweifellos der Palau Sant Jordi (1990) von Arata Isozaki: Im Herzen des sogenannten olympischen Rings gelegen, der die wichtigsten Sportanlagen umfasst, wurde er zum architektonischen Symbol des Events.<\/p>\n

Der Palau Sant Jordi ist ein herausragendes Beispiel f\u00fcr das Gleichgewicht zwischen Tektonik, Eleganz und Sinnlichkeit. Weitab von Isozakis postmodernem Ansatz, fand der Entwurf zur Klarheit fr\u00fcherer Projekte zur\u00fcck und bewahrte sich eine spielerische Leichtigkeit \u2013 wenngleich zur\u00fcckhaltender als in den so charakteristischen Geb\u00e4uden des Architekten aus den 80er Jahren. Alles in dieser Halle scheint sich harmonisch ineinanderzuf\u00fcgen: angefangen bei der spektakul\u00e4ren Konstruktionstechnik bis hin zur materiellen Anordnung von Oberfl\u00e4chen und Details, den geschwungenen Linien, die an Gaud\u00ed erinnern, sowie der N\u00fcchternheit der Vord\u00e4cher und Innenh\u00f6fe. Nicht umsonst betrachten viele Architekten und Kritiker den Palau Sant Jordi als eines der besten Projekte Isozakis.<\/p>\n

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Palau Sant Jordi von Arata Isozaki, \u00a9 Oh-Barcelona<\/a>, unter Lizenz CC BY 2.0<\/a><\/p><\/div>\n

Rafael Moneos L\u2018Illa Diagonal definiert einen Abschnitt der bedeutenden Stra\u00dfe Avinguda Diagonal neu<\/h2>\n

Der gro\u00dfe Schwung, den das olympische Barcelona erfasst hatte, brachte in den Folgejahren eine Reihe von Gro\u00dfprojekten mit sich, die darauf abzielten, ausgew\u00e4hlte Stadtteile st\u00e4dtebaulich zu transformieren.<\/p>\n

L\u2019Illa Diagonal (1993) von Rafael Moneo und Manuel de Sol\u00e0-Morales gilt darunter als eines der repr\u00e4sentativsten. Der Geb\u00e4udekomplex wurde als gro\u00dfer horizontaler Block mit gemischter Nutzung in einem Gebiet errichtet, das zu jener Zeit seinen Charakter zu definieren suchte. Die rechteckige, fragmentierte und gestufte Volumetrie ist eine Allegorie der Stadt als Nebeneinanderstellung von Bauten. Sie kontrastiert mit der einheitlichen, durch eine Verkleidung aus hellem Stein und gleichm\u00e4\u00dfige Anordnung der Fenster gepr\u00e4gte Architektursprache. Noch interessanter ist die R\u00fcckseite der Fassade und die interne Stra\u00dfe, die das Einkaufszentrum strukturiert und in einem \u00fcberdachten Innenhof von hoher r\u00e4umlicher Komplexit\u00e4t endet.<\/p>\n

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Einkaudszentrum L’illa Diagonal von Rafael Moneo und Manuel de Sol\u00e0-Morales, \u00a9 Rodrigo Chaparreiro<\/p><\/div>\n

Konzerthalle L\u2018Auditori von Moneo: Die Schaffung eines neuen kulturellen Zentrums<\/h2>\n

Das Auditori (1999) von Rafael Moneo, obgleich etwas kleiner, spielte eine vergleichbare Rolle, indem es versuchte, ein mit dem Rest der Stadt verwobenes kulturelles Zentrum im Umfeld der Pla\u00e7a de les Gl\u00f2ries zu definieren.<\/p>\n

Auch dieses Projekt wurde als horizontaler Block konzipiert, diesmal jedoch mit einer regelm\u00e4\u00dfigeren Volumetrie, die durch eine modulare Betonstruktur mit Cortenstahl-Paneelen gepr\u00e4gt ist. In der Mitte des Blocks befindet sich ein gedrehter W\u00fcrfel aus durchscheinendem Glas. Der auf diese Weise entstehende attraktive Innenplatz fungiert als Bindeglied zwischen den beiden Auditorien, aber auch als Fu\u00dfg\u00e4ngererweiterung der Stra\u00dfe Ausi\u00e0s Marc und verbindet das Geb\u00e4ude mit dem Teatre Nacional de Catalunya. \u00c4hnlich wie bei der Illa ist die r\u00e4umliche Qualit\u00e4t des Projekts noch interessanter als seine \u00e4u\u00dfere Erscheinung, wobei der Hauptkonzertsaal und das vorgeschaltete Foyer besonders hervorstechen.<\/p>\n

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Konzerthalle L’Auditori von Rafael Moneo, \u00a9 Francis Lenn<\/a>, unter Lizenz CC BY 2.0<\/a><\/p><\/div>\n

Richard Meiers MACBA: Ein Museum zur Belebung des Stadtteils Raval<\/h2>\n

Eine weiteres Bauprojekt aus dieser Zeit, welches zudem eine soziale Herausforderung darstellte, war die Schaffung eines aus mehreren Geb\u00e4uden bestehenden Kulturclusters im Stadtviertel Raval, darunter das Museu d’Art Contemporani de Barcelona (MACBA, 1995) von Richard Meier.<\/p>\n

Als zentrale Figur der die 1970er Jahre bestimmenden architektonischen Transformationsprozessen war Meier Mitglied der New York Five. Diese jungen Architekten, zu denen auch Peter Eisenman geh\u00f6rte, experimentierten mit Ans\u00e4tzen, die sich verspielt gaben und gleichzeitig streng im formalen Repertoire der 1920er und 1930er Jahre bewegten, insbesondere in Bezug auf das Werk von Le Corbusier. Bereits in dieser Fr\u00fchphase offenbarte Meier eine intellektuelle Rastlosigkeit, die er in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelte.<\/p>\n

Meier entwickelte sich zu einem gefragten Architekten in den 1980er und 1990er Jahren; Wei\u00df galt dabei als sein unverkennbares Markenzeichen. Obwohl er mit Beginn des neuen Jahrhunderts etwas in Vergessenheit zu geraten schien, sollte ein Besuch im MACBA ausreichen, um sich das Werk dieses gro\u00dfartigen Raumk\u00fcnstlers einmal mehr ins Bewusstsein zu rufen. Meier bewegte sich stets abseits des Kontextualismus, und sein Museum im Herzen des Raval ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr. Es steht formal im Kontrast zur Umgebung, aber seine spannungsvolle Geb\u00e4udevolumetrie schafft \u00f6ffentliche R\u00e4ume von hoher Qualit\u00e4t, und das Ergebnis ist viel koh\u00e4renter als das anderer zeitgen\u00f6ssischer Geb\u00e4ude.<\/p>\n

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Richard Meiers Museu d’Art Contemporani de Barcelona, \u00a9 GA Barcelona<\/p><\/div>\n

Das Hauptgeb\u00e4ude des Forum 2004 von Herzog & de Meuron als Abschluss der Avinguda Diagonal<\/h2>\n

Das bedeutende Grossereignis zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die Austragung des Internationalen Forums der Kulturen 2004 in Barcelona, brachte einige interessante architektonische und st\u00e4dtebauliche Projekte, wie die Vollendung der Avinguda Diagonal, die genau an jenem Punkt das Mittelmeer erreichte, wo sich das zentrale, vom renommierten Architektenduo Jacques Herzog & Pierre de Meuron entworfene Geb\u00e4ude der Veranstaltung befand.<\/p>\n

Ihr Edifici F\u00f2rum (2004) hat aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht einstimmig Anerkennung erfahren und ist zumindest ein sonderbares Gebilde. Auf den ersten Blick ein zweigeschossiger Bau, bildet das Erdgeschoss einen auff\u00e4llig zur\u00fcckgenommenen, por\u00f6sen und mit maritimen Anspielungen gespickten Sockel, der sich in eine vollkommen neue st\u00e4dtische Umgebung einzugliedern versucht. Das dar\u00fcber liegende Geschoss pr\u00e4sentiert sich als massives, an allen Seiten auskragendes blaues Dreieck. Wie \u00fcblich f\u00fcr Schweizer Architekten, spielen Texturen eine zentrale Rolle bei der Entwurfskonzeption.<\/p>\n

Nichtsdestotrotz haben die sp\u00e4rliche nat\u00fcrliche Beleuchtung im Geb\u00e4udeinneren, das verschwundene Wasserbecken auf dem Dach und einige Kritik an der F\u00f2rum-Veranstaltung selbst den Ruhm des Geb\u00e4udes in weiten Teilen geschm\u00e4lert, obwohl ihm zuletzt durch die Umnutzung in ein Naturkundemuseum neues Leben eingehaucht wurde.<\/p>\n

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Forum-Geb\u00e4ude von Jacques Herzog & Pierre de Meuron, \u00a9 Daniele Ansidei<\/p><\/div>\n

Die Torre Gl\u00f2ries von Jean Nouvel: Ein neues Wahrzeichen f\u00fcr Barcelona<\/h2>\n

Am anderen Ende der Avinguda Diagonal befindet sich der B\u00fcroturm Torre Gl\u00f2ries (2005), Jean Nouvels erstes Werk in Barcelona. Urspr\u00fcnglich f\u00fcr das Unternehmen Aguas de Barcelona (Agbar) konzipiert, ist der Entwurf von einem Geysir inspiriert \u2013 <\/span>ein Umstand, der ein St\u00fcck weit die einzigartige Form und die aus Glaslamellen bestehende, zwischen transparenten und transluzenten Elementen wechselnde Au\u00dfenhaut des Geb\u00e4udes erkl\u00e4rt. Hinter einer zweiten Geb\u00e4udeh\u00fclle aus gewellten Metallplatten verbirgt sich eine f\u00fcr einen 34-st\u00f6ckigen Turm ungew\u00f6hnliche Stahlbetonkonstruktion.<\/p>\n

Der elliptische Grundriss und die scheinbar zuf\u00e4llig angeordneten quadratischen Fassaden\u00f6ffnungen sind weitere markante Merkmale des Projekts. Wenn man dazu noch die Geb\u00e4udeh\u00f6he von 144 m, die intelligente Fassadenbeleuchtung und die k\u00fcrzlich er\u00f6ffnete Aussichtsplattform in der obersten Etage ber\u00fccksichtigt, wird schnell verst\u00e4ndlich, dass die Torre Gl\u00f2ries zu einem wichtigen Bezugspunkt f\u00fcr Barcelona und zum Symbol der st\u00e4dtischen Erneuerung in diesem Teil der Stadt geworden ist.<\/p>\n

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Torre Gl\u00f2ries von Jean Nouvel, \u00a9 GA Barcelona<\/p><\/div>\n

Landschaftsdesign, das seinesgleichen sucht: Nouvel\u2018s Parc del Centre del Poblenou<\/h2>\n

Auf halbem Weg zwischen dem F\u00f2rum und der Torre Gl\u00f2ries liegt der sehr ungew\u00f6hnliche Parc del Centre del Poblenou (2008), Nouvels zweites Projekt in Barcelona. Wie der Name verr\u00e4t, handelt es sich um einen landschaftsarchitektonischen Entwurf, der erwartungsgem\u00e4\u00df wenig mit herk\u00f6mmlichen Parks zu tun hat. Zun\u00e4chst einmal verf\u00fcgt er \u00fcber eine dreieckige Form, die drei H\u00e4userblocks einnimmt, zwischen denen der Stra\u00dfenverkehr erhalten wurde. Jeder einzelne dieser Bereiche ist von Betonmauern umgeben, die mit Vegetation bedeckt sind und von kreisf\u00f6rmigen \u00d6ffnungen sowie verschiedenen Zugangst\u00fcren durchbrochen werden. Einzig in der Espronceda-Stra\u00dfe wird durch die Schaffung eines gr\u00fcnen Tunnels eine gewisse Kontinuit\u00e4t zwischen den voneinander abgetrennten Sektoren ablesbar.<\/p>\n

Im Inneren des Parks definiert eine Kollektion kreativ gestalteter Stadtm\u00f6bel unterschiedliche thematische R\u00e4ume, in denen heimische Pflanzenarten vorherrschen und das Fehlen der f\u00fcr das Klima von Barcelona eher ungeeigneten Rasenfl\u00e4chen auff\u00e4llt. Besondere Erw\u00e4hnung verdient der „Cr\u00e1ter-pou del mon“, ein nahezu surrealer Raum, in dem ein von Bougainvilleen umgebener spiralf\u00f6rmiger Weg hinab in den vermeintlichen Krater f\u00fchrt.<\/p>\n

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Parc del Centre del Poblenou von Jean Nouvel, \u00a9 Luis Fraguada<\/a>, unter Lizenz CC BY-SA 2.0<\/a><\/p><\/div>\n

Fortsetzung folgt\u2026<\/h2>\n

Wie wir sehen, verf\u00fcgt Barcelona \u00fcber eine nicht unbedeutende Anzahl von Bauwerken, die aus der Feder renommierter, mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneter Architekten stammen. Es sind so viele, dass wir in einem zweiten Blog-Artikel weitere in den letzten beiden Jahrzehnten entstandene Projekte besprechen werden, darunter Werke des katalanischen Teams RCR Arquitectes sowie des j\u00fcngsten Pritzker-Preistr\u00e4gers David Chipperfield. Sie d\u00fcrfen also auf die Fortsetzung unseres Blogs Mitte Oktober gespannt sein!<\/p>\n

Text: Pedro Capriata<\/p>\n<\/div>

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LITERATURVERZEICHNIS<\/p>\n

Centre Obert d\u2019Arquitectura (s.f.). ArquitecturaCatalana.Cat<\/em>
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https:\/\/www.arquitecturacatalana.cat\/en<\/a><\/p>\n

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Frampton, K. (1992). Modern Architecture. A Critical History.<\/em> Thames and Hudson.<\/p>\n

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Nouvel, J. et Al. (2007). Torre Agbar: Di\u00e1logos con Barcelona.<\/em> Lunwerg.<\/p>\n

Oliva, J. (2023). Barcelona, la ciudad donde los premios Pritzker conviven con el Modernismo.<\/em> La Vanguardia.
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https:\/\/www.lavanguardia.com\/vida\/20230308\/8810313\/barcelona-ciudad-premios-pritzker-conviven-modernismo.html<\/a><\/p>\n

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The Pritzker Architecture Prize (s.f.).
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